Vor lauter Stress nicht mehr klar denken können. Schlechter Schlaf, der sich über Wochen zieht. Eine Anspannung, die sich nicht mehr richtig lösen lässt. Solche Signale sind selten nur Kopfsache — sie zeigen, dass das Nervensystem an seine Grenzen kommt. Resilienz beginnt deshalb nicht im Kopf, sondern im Körper: in der Fähigkeit, sich nach Belastung wieder zu regulieren.
Angebote entdeckenStress wirkt nicht nur auf die Psyche, sondern ebenso auf den Körper — auf Atmung, Muskeltonus, Herzfrequenzvariabilität und die Fähigkeit, nach Belastung wieder in einen ruhigen Zustand zurückzufinden. Diese Selbstregulation ist keine feste Eigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die sich trainieren lässt.
Wer ausschließlich kognitiv an Resilienz arbeitet, erreicht oft nur einen Teil dieser Fähigkeit. Nachhaltige Entwicklung entsteht dort, wo Verstehen und Körperarbeit zusammenkommen.
Zwei feste Gruppen mit je 8 Terminen — ein geschützter, kontinuierlicher Rahmen, in dem sich Selbstregulation nicht nur verstehen, sondern im Körper erfahren lässt.
Beide Gruppen starten im September. Da die Plätze begrenzt sind, lässt sich vorab ein Platz auf der Vormerkliste sichern — unverbindlich und ohne Kosten.
Auf Vormerkliste setzenResilience Flow ist mein eigenes Bewegungsformat — ein Ablauf, der sich konsequent an den sieben Säulen der Resilienz orientiert und sie nicht nur erklärt, sondern Säule für Säule körperlich erfahrbar macht. Eine Praxis, die es in dieser Form nur hier gibt: Resilienzarbeit, die nicht im Kopf bleibt, sondern sich im Körper einschreibt.
Resilience Flow lässt sich als Einzelformat oder in der Gruppe erfahren — wie Somatic Yoga und Qigong.
Die Plätze für Resilience Flow sind begrenzt. Wer sich vorab unverbindlich vormerken lässt, erfährt als Erstes, wann die nächsten Termine starten.
Auf Vormerkliste setzenSomatic Yoga versteht Bewegung nicht als Sport, sondern als Werkzeug zur Selbstwahrnehmung. Statt auf Form oder Leistung zu achten, geht es darum, frühe Stresssignale im eigenen Körper überhaupt erst bemerken zu lernen — Anspannung, Enge, Atemveränderungen, oft lange bevor sie bewusst werden. Wer diesen Zugang trainiert, gewinnt einen Hebel zur Selbstregulation, den rein kognitive Methoden allein nicht erreichen.
Somatic Yoga ist Teil der Resilienz-Gruppen, lässt sich aber auch als 1:1-Einzelformat buchen — etwa, wenn ein eigener Rhythmus oder ein bestimmtes Thema im Vordergrund steht.
Qigong verbindet langsame, meditative Bewegungsabläufe mit bewusster Atmung. Die Wirkung ist gut erforscht: eine Beruhigung des autonomen Nervensystems, mehr innere Stabilität und ein klarerer Zugang zur eigenen Energie. Ich vertiefe meine Qigong-Ausbildung derzeit in einer laufenden Weiterbildung — die Praxis selbst unterrichte ich bereits als zertifizierte Qigong-Trainerin.
Qigong fließt in die Resilienz-Gruppen ein und ist ebenso als eigenständiges 1:1-Format buchbar.
Meine Arbeit mit Körper und Nervensystem stützt sich nicht nur auf Praxiserfahrung, sondern auf etablierte Forschungsfelder:
Ich halte regelmäßig Vorträge für Selbsthilfegruppen — zu Resilienz, Stressbewältigung, Nervensystemregulation und psychodynamischen Grundlagen. Die Formate sind niedrigschwellig, persönlich und ohne Fachjargon, zugeschnitten auf die jeweilige Gruppe.
Selbsthilfegruppen in Stuttgart können die Kosten für externe Referentinnen über die Selbsthilfeförderung der gesetzlichen Krankenkassen (§ 20h SGB V) erstattet bekommen. Die Beantragung läuft unkompliziert über die AOK Stuttgart-Böblingen, beraten durch KISS Stuttgart — und lohnt sich.
Die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe Stuttgart (KISS) informiert über die Fördermöglichkeiten durch die Krankenkassen für Vorträge und Veranstaltungen von Selbsthilfegruppen.
→ Mehr zur Förderung bei KISS StuttgartNein. Beide Formate sind so angelegt, dass sie ohne Vorerfahrung zugänglich sind — es geht nicht um Beweglichkeit oder Können, sondern um Wahrnehmung. Wer zum ersten Mal dabei ist, braucht lediglich Offenheit für eine andere Art, sich selbst zu spüren.
Die Gruppen sind als geschlossene Reihe mit 8 Terminen konzipiert — das ermöglicht einen kontinuierlichen Prozess und eine vertraute Gruppendynamik, die bei offenem Einstieg verloren ginge. Wer unsicher ist, ob das Format passt, kann sich vorab unverbindlich auf die Vormerkliste setzen lassen und im persönlichen Gespräch klären, ob die Gruppe der richtige Rahmen ist.
Die festen Montags- und Donnerstagsgruppen sind für Einzelpersonen konzipiert. Für Teams und Unternehmen lassen sich Somatic Yoga, Qigong und Resilienzarbeit aber auch als eigenständiges Format buchen — zugeschnitten auf die jeweilige Gruppe, etwa im Rahmen von Workshops oder im Kontext der Organisationsentwicklung.
Ein einzelner verpasster Termin lässt sich in der Regel gut auffangen — die Gruppe und die Inhalte bauen aufeinander auf, aber nicht so eng, dass ein Fehltag den weiteren Verlauf verhindert. Bei häufigerem Ausfall lohnt sich ein kurzes Gespräch, um zu schauen, was stattdessen passt.
Die festen Resilienz-Gruppen finden vor Ort im Amor Mind Lab statt, weil die Körperarbeit von der gemeinsamen Präsenz im Raum lebt. Im 1:1-Format lässt sich dagegen auch online arbeiten, wenn das für die jeweilige Situation passender ist.
Ja. Ich halte regelmäßig Vorträge für Selbsthilfegruppen — zu Resilienz, Stressbewältigung, Nervensystemregulation und psychodynamischen Grundlagen. Die Formate sind niedrigschwellig, persönlich und ohne Fachjargon, zugeschnitten auf die jeweilige Gruppe und ihr Thema.
Ja. Selbsthilfegruppen in Stuttgart können die Kosten für externe Referentinnen über die Selbsthilfeförderung der gesetzlichen Krankenkassen (§ 20h SGB V) erstattet bekommen. Die Beantragung läuft über die AOK Stuttgart-Böblingen, beraten durch KISS Stuttgart, und ist unkompliziert.
Für individuelle Begleitung oder Fragen zu Format und Eignung — schreiben Sie mir gerne direkt.